Osteoporose oder Knochenschwund

Dies ist eine Erkrankung von enormer gesundheitspolitischer Bedeutung.
Am häufigsten leiden Frauen darunter.
Die schwerwiegendste Folge ist der Schenkelhalsbruch.

Es gibt eine erbliche Disposition zur Knochenschwäche, aber die wirklichen Ursachen sind: 
Rauchen, mangelnde Bewegung, falsche Ernährung, Schwangerschaft, Schilddrüsen- und Nierenerkrankungen, bestimmte Medikamente und Zustände nach auszehrenden Erkrankungen.

All dies sollte zu einer Knochendichtemessung veranlassen.

Spätestens zu Beginn der Wechseljahre sollte sich jede Frau über ihren "Knochenzustand" orientieren.
Das gleiche gilt für Männer ab dem 60. Lebensjahr.

Mit gezielter Ernährungsberatung, Bewegungstherapie, hormoneller Ergänzung und Vitamin-D- Präparaten kann dem Knochenschwund wirksam vorgebeugt werden.